Ursprünglich hatten die heutigen Oster-Bräuche in der Karwoche eine tiefe, religiöse Bedeutung. Ostern war schon immer das höchste kirchliche Fest, da zu Ostern die Auferstehung Jesu Christi weltweit von allen Christen gefeiert wurde Da sich das Osterfest aus dem jüdischen Pascha-Fest entwickelt hat, findet sich auch weltweit der jüdische Name "Pascha" für Ostern in fast allen Sprachen wieder.
Egal aber welche Berechnungsgrundlagen für den Oster Termin vorlagen, man einigte sich, nach jahrhunderte langem Ringen, auf den ersten Sonntag nach dem Frühlings-Vollmond.
Ebenso schwierig wie die Terminfindung für das Osterfest, ist auch Herkunft des Namens.
Die einen bestehen auf der Ableitung vom germanischen „Ostara“ der Göttin des aufsteigen-
den Morgens und des Lichts, oder vom germanischen Namen des Monats April „Ostarmanoth“ oder aber von der Himmelsrichtung „ Osten“
Wie dem auch sei, das Osterfest feiert man nach der Tag- und Nachtgleiche im Frühling.














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