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Home > Aktuelles > Wattolümpiade

Wattolümpiade Brunsbüttel am 5./6. Juni 2010

Meldestart für Teams ist am Neujahrsmittag Punkt 12 Uhr


Quellenhinweis: Wattolümpiade_e.V.

Wattolümpiade e.V. und die Stadt Brunsbüttel präsentieren:

Die siebte Wattolümpiade der Neuzeit!

 

5./6. Juni 2010

 


Weitere Infos zur Wattolümpiade Brunsbüttel 2009: http://www.wattoluempia.de/

 

Eine Benefiz-Veranstaltung für die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e.V

 


Rettung der Estnischen Nationaalmannschaft

 

Quellenhinweis: Wattolümpiade_e.V. 

 

Zitat aus der Website von Wattolümpiade e.V.:

 

 

Freitag, 11. Mai 2007, 17:00 Uhr

Deichrestaurant "Zur Spitze" rettet Teilnahme der Estnischen Nationaalmannschaft

In den Vorjahren holten sie den Olümpiasieg im Aalstaffellauf, doch jetzt drohte der Estnischen Nationaalmannschaft die Absage bei der Wattolümpiade: Für die 4500 Kilometer lange An- und Abreise fehlt ihr diesmal schlichtweg das Geld. Doch daran darf die Titelverteidigung der sympathischen Truppe um Medienliebling Erki (rechts) unmöglich scheitern, fanden Wienke und Wolfgang Lenhardt (3. und 4. v. l.) vom Friedrichskooger Deichrestaurant "Zur Spitze". Die beiden erklärten sich nach einem Artikel über das Dilemma der Esten in der Dithmarscher Landeszeitung spontan bereit, die Reisekosten zu übernehmen. Der Albersdorfer Arzt Dr. Struck sowie die FDP-Kreisfraktion packen jeweils noch einen Hunni drauf, so dass sich die weitgereisten Wattleten unterwegs an der Tanke auch mal ein Vitamalz und zwei Käse am Stiel kaufen können. Der Wattikan sagt "saubere Sache" und dankt im Namen Estlands für diesen unkonventionellen Beitrag zur Völkerverständigung."

 


 

Die Esten...

"Die Esten werden nicht die Letzten sein"

Am 8. Juli, Punkt 12.00 erstrahlt erneut das Watt vor Brunsbüttel (Holstein

...feierliche Übergabe der Flugtickets...

...feierliche Übergabe der Flugtickets...

 

 

im Glanz des“olümpischen“(sic!) Feuers. Mit dem Startschuss zur 5. Wattolümpiade kämpfen die Wattlethen in den Disziplinen wie Wattsürfing, Teebeutelweitwurf und Nordic Watting um den Ruhm, reichlich Spenden für die Deutsche Krebshilfe- und gegen den schweren Schlick der Elbmündung. Auch in diesem Jahr-nach langem Bangen- wieder dabei: eine Delegation der Estnischen Nationaalmannschaft!

Schon in den letzten Jahren konnte das estnische Team rund um Erik Alamaa die mehr als 3.000 Besucher weltweit und an den Brunsbüttler Aussendeichen durch ihren Einsatz und Siegeswillen begeistern. Belohnt wurde dieses Engagement durch Gold in der Disziplin
„Aalstaffellauf“- und das 2005 und 2006. Doch dieses Jahr war die Teilnahme plötzlich  gefährdet: Das Tourmobil quittierte angesichts der 4.500 Kilometer zwischen Estland und Dithmarschen seinen Dienst. Hartnäckige Gerüchte, nach denen etwa die ewig Zweiten der letzten Wettbewerbe diesen Zusammenbruch durch böswillige Manipulation herbeigeführt hätten, konnten bislang nicht bestätigt werden.

Retter des amtierenden Weltmeisters im Aalstaffellauf wurden in letzter Sekunde Wienke und Wolfgang Lenhardt vom Friedrichskoger DeichRestaurant“Zur Spitze“: Gemeinsam mit dem Meldorfer Reisebüro  „Reisetrends“ fassten sie sich ein Herz und einen festen Vorsatz: „Dabei sein ist alles“, das gilt auch für die Wattolüpmiade. Da darf das Team aus Estland auch diesem Jahr nicht fehlen. „Die Esten werden nicht die Letzten sein“, so Wolfgang Lenhardt, Betreiber des (nicht nur bei Touristen beliebten) Fisch- und Spezialitätenrestaurants gleich hinter dem Nordseedeich. Kurzerhand sponsorten sie die Reise von Erik und seinen vier Teamkollegen – damit sie auch in diesem Jahr ihren Titel behaupten können. Am Sonntag, den 3.Juni fand die feierliche Übergabe der Flugtickets an Erik´s Dithmarscher Ehefrau Urte statt.

Jetzt können die Vorbereitungen im Estnischen Trainingscamp in die heisse Phase gehen. Und die estnische Fahne wird auch 2007 beim Einlauf der Wattlethen nicht fehlen. Dazu Erik in seiner Grussbotschaft. “Wir sind froh und stolz, wieder dabei sein zu können. Auch wenn meine Kollegen hier Probleme haben, ihren Frauen zu erklären, was genau wir dort tun-
in Estland gibt es nun mal kein Watt…“

 


 

Ausstellung 2007 im Deichrestaurant

Die Geschichte der Wattolümpiade von 1972 bis heute

Wattfussball Quellenhinweis: Wattolümpiade e.VWer in Impressionen der letzten Wattolpümpiaden eintauchen möchte, kann dies derzeit im DeichRestaurant „Zur Spitze“ in Friedrichskoog tun. In Bildern und anderen Ausstellungsstücken wird die Geschichte der Wattolümpiade von 1972 bis heute dokumentiert. Ursprünglich durch den Aktionskünstler Hein Hoop ins Leben gerufen, lädt das (auch „Wattikan“ genannte ) olümpische Komitee  mittlerweile jedes Jahr im Juli zu den Wattkämpfen ein. Beindruckende Bilder, welche die Begeisterung der Wattlethen und der Zuschauer spüren lassen, wecken die Vorfreude auf den 8.Juli. Die Ausstellung kostet keinen Eintritt und kann während der Öffnungszeiten des DeichRestaurants „Zur Spitze“ in Friedrichskoog besichtigt werden.

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